• extremophilie

    [lat. extrem "äußerst" und griech. philos "Vorliebe"]
    Als extremophil werden Organismen bezeichnet, die sich extremen Umweltbedingungen angepasst haben, die im allgemeinen als lebensfeindlich betrachtet werden.
  • Wortfetzen

  • Ombra

    "Einen Musiker zu bitten, sein Instrument in der Hand halten zu dürfen, das ist, als würde man einen Mann bitten, seine Frau küssen zu dürfen. Nichtmusiker verstehen das nicht. Ein Instrument ist wie ein geliebtes Wesen."

    -Kvothe in Der Name des Windes-

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Nur ein Narr

Genau betrachten, nicht blind stolpern, die Zeit betrügen,
unbegreiflich unsere Existens, deren Bedeutung.
Nicht Erinnerungen kaufen,
die Unendlichkeit wäre fast erreicht, doch zu welchem Preis?
Die Neugier, der Entdeckertrieb, Fleisch und Geist, egal ob fremd ob Eigentum,
nur eins genießen, die nächste Generation, mit eigen Fleisch bereichern,
doch, warum entdecken, wenn manipulieren vor dem lernen käme?
Wer wird wohl neues im scheinbar leeren All entdecken wollen?
Anstatt unendlich jung vom Wissen nur zu naschen,
ein Moment für die ewigkeit, ein Platz im Tagebuch,
ein Abenteuer, nur ein Spiel, ein Sprung im Zirkuszelt der weisen Greiße.
Wer verjagt wen?
Das Kind den Mann, der Mann das Kind?
In einem Geist vereint auf Zeit, nicht ewig.
Menschen streiten sich fast immer nur um Nahrung oder Lust Gewinn,
die Zeit betrügen,
irgendwann schlägt die Zeit zurück und fesselt den verstand an die Vergangenheit,
das Gestern wird vom Zauber junger Jahre verdrängt.
Die Zukunft hat noch keinen Geschmack, keine Farbe, kein Gesicht.
War das wirklich alles?
Frisst die Zeit meine Träume?
Ich torkel durch ein Feurwerk aus menschlicher Unmenschlichkeit,
bleibt ein Mann noch Kind,
sag ja, neicht nein,
nur ein Narr betrügt die Zeit.
War das wirklich alles?

Goethes Erben – Nur ein Narr

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Wie der Phoenix aus der Glut

Viel zu lang ließ ich mich von euch verbiegen
Schon so lang tobt der Wunsch in meinem Blut
Nur einmal laß ich los, denn ich will Fliegen
Supernova wie der Phoenix aus der Glut

Komm mir nicht zu nah, sonst kann’s geschehen
Daß wir beide lichterloh in Flammen stehen

Ich will brennen, ich will brennen
Auch wenn danach nur kalte Asche übrig ist
Ich will brennen, ich will brennen
Selbst wenn Du meinen Namen morgen schon vergißt
Heißes Licht im Himmelsflug
Mit dem letzten Atemzug will ich brennen

-ASP – Ich will brennen-

ASP und Mantus live in Hamburg. Zugfahrten. Übernachtung im Hostel. Becks. Frühstück bei Mecces. Werben und Krabat. Tanzen, Schwitzen, Spaß haben. Black Devil Zigaretten. Beim Konzert ganz vorne stehen. Black Stories in der Funny Death und Movie Edition. Big Bang Theory. Walking Dead. Musik. 3 Jahre. Abschiede. geschlossenes Kapitel. Hörbuch. Vom Zug aus mit Miko telefonieren. Pläne (diesmal konkret???).

Das Konzert war super. Allerdings lief vorher wirklich gar nichts so wie es sollte. In Hamburg angekommen ging das Chaos schon los. Laut Wegbeschriebung musste man den Bahnhof nur Richtung Spitaler Straße verlassen. dann nach links gehen. Straße überqueren, nach links durch die Unterführung und schon geht man direkt drauf zu. War definitiv NICHT der Fall. Man muss nämlich mehrere Straßen überqueren bis man zu dieser Unterführung kommt. Im Hostel angekommen war alles soweit okay, obwohl wir unterschiedlich gebucht hatten hat die Frau an der Rezeption uns netterweise trotzdem zusammen in einem Zimmer unterbringen können. Wir haben unseren Kram aufs Zimmer gebracht uns umgezogen und sind dann losgezogen Richtung ZOB. Um 17.09 Uhr wollten wir den Bus nehmen und zum Club fahren. Einlass sollte um 19 Uhr sein. Der Bus kam und kam nicht, mittlerweile wurde es Zeit für den nächsten Bus, der ebenfalls nicht kam. Der Dritte kam dann endlich mal. Die Wartezeit wollten wir uns vertreiben indem wir gemütlich was trinken. Leider war der Kerl mit unserer Bestellung völlig überfordert. V. wollte einen Prosecco, ich ein kleines Becks Gold. Eigentlich nicht so schwer aber V. bekam dann letztendlich ein Astra und ich ein normales, großes Becks. Alles andere wurde einfach zu kompliziert und jeglicher Erklärungsversuch verlief im Sande.

Als dann endlich unser Bus kam kam der Hammer. Wir sollten, trotz unserer Bahntickets mit denen man auch die Verkehrsmittel des HVV nutzen darf, 1.70 Euro zahlen. Als Antwort auf die Frage nach dem Warum bekamen wir „Das hier ist ein 1. Klasse Bus“ O_____O Ahja. So wie dieser 1. Klasse Bus sehen hier in der Stadt ALLE Busse aus. Nun gut, hauptsache wir kamen endlich zum Club. Irgendwann nach 18 Uhr kamen wir dann auch an. Mitten in St. Pauli, vorbei an der Davidwache und einer Menge an bunten Blinklichtern und Sexschuppen. Reeperbahn halt ^^ Kurz nachdem wir am Club ankamen fing es an zu regnen und wir standen also ungefähr eine Dreivierterlstunde im Regen -.- Dafür hatten wir drinnen richtig gute Plätze, ganz vorne, zweite Reihe. Das Konzert war klasse und es hat sich eindeutig gelohnt dafür die ganzen Unanehmlichkeiten auf sich zu nehmen. Fotos machen war leider verboten vom Veranstalter. Nur bei einem Lied war es erlaubt. Dafür hat ASP bei diesem Lied lauter Fratzen geschnitten und total bescheuerte Posen eingenommen,und heftig mit den Mädels dabei geflirtet *hrhr*

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