• extremophilie

    [lat. extrem "äußerst" und griech. philos "Vorliebe"]
    Als extremophil werden Organismen bezeichnet, die sich extremen Umweltbedingungen angepasst haben, die im allgemeinen als lebensfeindlich betrachtet werden.
  • Wortfetzen

  • Ombra

    "Einen Musiker zu bitten, sein Instrument in der Hand halten zu dürfen, das ist, als würde man einen Mann bitten, seine Frau küssen zu dürfen. Nichtmusiker verstehen das nicht. Ein Instrument ist wie ein geliebtes Wesen."

    -Kvothe in Der Name des Windes-

Wie der Phoenix aus der Glut

Viel zu lang ließ ich mich von euch verbiegen
Schon so lang tobt der Wunsch in meinem Blut
Nur einmal laß ich los, denn ich will Fliegen
Supernova wie der Phoenix aus der Glut

Komm mir nicht zu nah, sonst kann’s geschehen
Daß wir beide lichterloh in Flammen stehen

Ich will brennen, ich will brennen
Auch wenn danach nur kalte Asche übrig ist
Ich will brennen, ich will brennen
Selbst wenn Du meinen Namen morgen schon vergißt
Heißes Licht im Himmelsflug
Mit dem letzten Atemzug will ich brennen

-ASP – Ich will brennen-

ASP und Mantus live in Hamburg. Zugfahrten. Übernachtung im Hostel. Becks. Frühstück bei Mecces. Werben und Krabat. Tanzen, Schwitzen, Spaß haben. Black Devil Zigaretten. Beim Konzert ganz vorne stehen. Black Stories in der Funny Death und Movie Edition. Big Bang Theory. Walking Dead. Musik. 3 Jahre. Abschiede. geschlossenes Kapitel. Hörbuch. Vom Zug aus mit Miko telefonieren. Pläne (diesmal konkret???).

Das Konzert war super. Allerdings lief vorher wirklich gar nichts so wie es sollte. In Hamburg angekommen ging das Chaos schon los. Laut Wegbeschriebung musste man den Bahnhof nur Richtung Spitaler Straße verlassen. dann nach links gehen. Straße überqueren, nach links durch die Unterführung und schon geht man direkt drauf zu. War definitiv NICHT der Fall. Man muss nämlich mehrere Straßen überqueren bis man zu dieser Unterführung kommt. Im Hostel angekommen war alles soweit okay, obwohl wir unterschiedlich gebucht hatten hat die Frau an der Rezeption uns netterweise trotzdem zusammen in einem Zimmer unterbringen können. Wir haben unseren Kram aufs Zimmer gebracht uns umgezogen und sind dann losgezogen Richtung ZOB. Um 17.09 Uhr wollten wir den Bus nehmen und zum Club fahren. Einlass sollte um 19 Uhr sein. Der Bus kam und kam nicht, mittlerweile wurde es Zeit für den nächsten Bus, der ebenfalls nicht kam. Der Dritte kam dann endlich mal. Die Wartezeit wollten wir uns vertreiben indem wir gemütlich was trinken. Leider war der Kerl mit unserer Bestellung völlig überfordert. V. wollte einen Prosecco, ich ein kleines Becks Gold. Eigentlich nicht so schwer aber V. bekam dann letztendlich ein Astra und ich ein normales, großes Becks. Alles andere wurde einfach zu kompliziert und jeglicher Erklärungsversuch verlief im Sande.

Als dann endlich unser Bus kam kam der Hammer. Wir sollten, trotz unserer Bahntickets mit denen man auch die Verkehrsmittel des HVV nutzen darf, 1.70 Euro zahlen. Als Antwort auf die Frage nach dem Warum bekamen wir „Das hier ist ein 1. Klasse Bus“ O_____O Ahja. So wie dieser 1. Klasse Bus sehen hier in der Stadt ALLE Busse aus. Nun gut, hauptsache wir kamen endlich zum Club. Irgendwann nach 18 Uhr kamen wir dann auch an. Mitten in St. Pauli, vorbei an der Davidwache und einer Menge an bunten Blinklichtern und Sexschuppen. Reeperbahn halt ^^ Kurz nachdem wir am Club ankamen fing es an zu regnen und wir standen also ungefähr eine Dreivierterlstunde im Regen -.- Dafür hatten wir drinnen richtig gute Plätze, ganz vorne, zweite Reihe. Das Konzert war klasse und es hat sich eindeutig gelohnt dafür die ganzen Unanehmlichkeiten auf sich zu nehmen. Fotos machen war leider verboten vom Veranstalter. Nur bei einem Lied war es erlaubt. Dafür hat ASP bei diesem Lied lauter Fratzen geschnitten und total bescheuerte Posen eingenommen,und heftig mit den Mädels dabei geflirtet *hrhr*

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Es ist an der Zeit sich zu der Zukunft zu bekennen,
Die Schuldigen zu vergessen,
Die die zu mir standen zu benennen.
Es ist an der Zeit den Kelch in einem Zug zu leeren,
Wie ein Phoenix ohne Furcht
Sich selbst im Feuer zu verzehren.

Weena Morloch – Schande

  • Treffen, lachen, quatschen mit der Besten
  • Mitbringsel aus Spanien
  • Tomaten und Mozzarella
  • Abschließen, loslassen, gehen lassen tut überraschenderweise nicht immer so weh wie man vorher denkt
  • Noch 18 Tage bis zum ASP Konzert mit V.

Jahrmarkt mit Miko, Schatz und Mama. Schatzis Geburtstag mit selbstgebackenem Mohnkuchen (und dafür sogar ein großes Lob von meinem Stiefdad kassiert). Schatzis Freude über sein Geschenk. Oma und Opa hier. Pläne mit Schwesterherz. Niedersachsen verdauen. Das erste Mal Zusammenarbeit mit Heyne. Musik die bewegt, durch die mans ich erinnert, durch die man lächelt, weint, träumt, tanzt. Einfach Leben ♥

 

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